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Come 2 Move
Caritas für Köln
//come 2 move - gelöste Grenzen

Hochbetagte Bewohner und Menschen mit Demenz aus den Caritas-Altenzentren, Menschen mit geistiger Behinderung aus dem Wohnhaus Gut Pisdorhof, ältere Senioren aus unterschiedlichen Kulturen aus dem Internationalen Zentrum, Kinder der Kita Maria Hilf sowie Jugendliche aus einer Förderschule für Gehörlose und Jugendliche einer Förderschule für Lernbehinderte, lassen sich auf das Wagnis ein, im künstlerischen Prozess und im Miteinander eigene persönliche Grenzen zu lösen und Berührungsängste abzubauen.

Ausgangspunkt der Choreografie sind Auseinandersetzungen mit persönlichen Erinnerungen und zentralen historischen Ereignissen

Erinnerungen sind meist multimedial: Sie enthalten bildhafte Elemente, Szenen, die wie ein Film ablaufen, Geräusche und Klangfarben, oft auch Gerüche und vor allem Gefühle. Diese Elemente werden von der Choreografie und der eigens für das Projekt geschaffenen Musik (Knuth Jerxsen) aufgegriffen und künstlerisch bearbeitet.

Unterstützt wird das Projekt durch die Schirmherrin Angela Spizig, Bürgermeisterin Stadt Köln und Alexandra Kassen, Prinzipalin des Senftöpfchen Theaters, als Patin.

// FOTOGALERIE